Schröpfen, eine echte Alternative in der Schmerztherapie.

Das Schröpfen ist eine sehr alte medizinische Anwendung. Über Jahrtausende finden sich Belege für diese Therapie. Im 18. Jahrhundert geriet die Schröpftherapie etwas in Vergessenheit. Erst im 20. Jahrhundert wurde durch Bernhard Aschner, das Schröpfen wieder vermehrt angewandt und im Zuge der Ausleitungstherapien beschrieben und in vielen Schriften publiziert. Heute wird Schröpfen wieder häufig angewendet. Man benötigt dafür ein Saugapparat, einen sogenannten Schröpfkopf. Diese gibt es heute aus Glas, Kunststoff, Kautschuk bis hin zu automatischen Schröpf-und Pulsationsgeräten. Man unterscheidet verschiedene Anwendungsformen wie trockenes Schröpfen, blutiges Schröpfen, Schröpfmassage und Pulsationstherapien.

Durch die Anwendung von Schröpfköpfen entsteht ein Unterdruck auf der Haut und im darunter liegenden Gewebe. Hierdurch wird die Blut- und Lymphzirkulation sowie Reflexzonen, Akupunkturpunkte und Schmerzpunkte angeregt. Es kommt zu einer deutlichen Verbesserung der Gewebeversorgung. Die Selbstheilungskräfte des Körpers  werden aktiviert. Oft ist die Schmerzlinderung sehr schnell zu merken.

Die Schröpftherapie hat ein breites Anwendngsspektrum. Sie kann eingesetzt werden, bei allen akuten und chronischen Schmerzen am Bewegungsapparat, bei Rheuma, Karpaltunnelsyndrom, Tennisellenbogen, Fersensporn, Kopfschmerzen, Tinnitus, Schwindel, Bronchitis, Herzschwäche, Cellulite und vielen weiteren Erkrankungen.

Alle Arten der Schröpftherapie werden in meiner Praxis angewandt. Oft in Verbindung mit anderen Therapien wie z.B. Chiropraktik, Osteopathie, Neuraltherapie, Kinesiologie und anderen.

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